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Digitaler SO GEHT's Praxisordner

am 10.06.2022 - 09:41 Uhr

Um die Jugendbeteiligung in Rheinland-Pfalz weiter zu unterstützen hat medien.rlp im Rahmen von "Partizipation in Rheinland-Pfalz" den SO GEHT's Praxisordner aus dem Jahre 2009 komplett überarbeitet und nun in Form einer Internetseite veröffentlicht.

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Digitalisierung vorantreiben

Jugend ist digital. Rheinland-Pfalz muss es schnellstmöglich werden!

Jugendliche sind im Netz zu Hause. Um Politik als lebensnah, relevant und gestaltbar erleben zu können brauchen Jugendliche digitale Zugänge zu Kommunen und Verwaltung. Jugendliche, die in ländlichen Regionen leben, können aufgrund fehlender digitaler Infrastruktur nicht auf ihnen angemessene Weise am Fortschritt partizipieren. Auch Bildung und Weiterbildung findet zukünftig zunehmend digital statt. Allerdings fehlt vor Ort häufig die Erfahrung im Umgang mit Technik, was dazu führt, dass Klassensätze von Tablets ungenutzt bleiben oder das Smartboard nicht eingesetzt wird.

  • Wir fordern daher mehr Unterstützung für die Kommunen, um den Breitbandausbau und die Netzabdeckung voranzutreiben.
  • Wir fordern ein klares Monitoring im Bildungsbereich, damit die aus dem Digitalpakt bereitgestellten Gelder zielgerichtet eingesetzt werden und tatsächlich der Jugend dienen.

Junge Menschen kommunizieren ganz natürlich im digitalen Raum und lernen digitale Kommunikation intuitiv kennen. Diese Art der Kommunikation wird zunehmend relevanter und darf nicht als Gegensatz oder Ausschluss zu nicht-digitaler Kommunikation gesehen werden.

  • Wir fordern eine intensivere Wahrnehmung und deutliche Anerkennung der digitalen Kommunikation als echte und in der Lebenswirklichkeit üblichen Kommunikation Jugendlicher.

 

  • Wir fordern den Ausbau der digitalen und virtuellen politischen Partizipations- und Mitbestimmungsmöglichkeiten, um Jugendlichen auf Augenhöhe und in ihren Räumen zu begegnen.
  • Wir fordern die Digitalisierung der Jugendsammelwoche.

 

 

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Dorf-test

Die Befragung „dorf-test“ wurde vom 18. Oktober bis zum 31. Dezember 2018 in Rheinland-Pfalz durchgeführt und richtete sich an alle Jugendlichen im Alter von 13 bis 23 Jahren, sowie Politiker*innen und Kandidat*innen für politische Ämter zur Kommunalwahl 2019.

Bei unserer Befragung handelt es sich zuerst um einen Fragebogen für Jugendliche innerhalb und außerhalb des gesetzlichen Wahlalters. Von 13 bis 23 Jahren durften alle mitreden. Ziel war es ein realistisches Meinungsbild zu Lebenswirklichkeit und Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen in unseren Städten und Gemeinden zu erhalten. Dabei waren Fragen zu Freizeit, zu Engagement in Vereinen und Verbänden, wie Jugendliche von A nach B kommen, zu Ausbildung/Schule und wie sie sich vor Ort einbringen können. Wir wollten wissen:

Wie lebt es sich bei dir?
Was soll sich ändern?

Befragt werden auch Politiker*innen in Rheinland-Pfalz - so konnte im Anschluss geschaut werden, ob und wo die Abweichungen in der Bewertung liegen. Dadurch konnten Unterschiede noch besser herausgearbeitet und miteinander diskutiert werden.

Im Frühjahr 2009 wurde vom Landesjugendring Rheinland-Pfalz schon einmal eine ähnliche Befragung durchgeführt. Durch die Orientierung am damaligen Fragebogen bei der Entwicklung der aktuellen Fragebögen konnten bei manchen Ergebnissen Vergleichszahlen herangezogen werden. So konnten wir auch die Veränderungen analysieren.

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Ehrenamt & Freistellung

Rheinland-Pfalz ist eines der Bundesländer mit einem sehr hohen Anteil an ehrenamtlich Engagierten - das gilt auch und gerade mit Blick auf das Engagement von Kindern und Jugendlichen. Doch das ehrenamtliche Engagement junger Menschen wird heute zwar überall gelobt und gefordert, aber auch hier leider nicht ausreichend gefördert. So fehlen häufig Freistellungsmöglichkeiten und auch die finanzielle Ausstattung der Jugendverbände reicht oft nicht aus, um das Ehrenamt angemessen zu begleiten und zu fördern.

Ehrenamtliches Engagement ist kein Selbstläufer – es braucht konstante und niedrigschwellige Förderung und Unterstützung, die bei den Engagierten ankommt und an deren Interessen ansetzt.

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Eigenständige Jugendpolitik

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Ergebnisse der landesweiten Online-Umfrage "Jugend in Zeiten von Corona"

am 01.12.2021 - 10:12 Uhr

Von Mitte März bis April 2021 führte das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) im Auftrag des Ministeriums für Familie, Frauen, Kultur und Integration (MFFKI) Rheinland-Pfalz die Online-Umfrage "Jugend in Zeiten von Corona" durch. Jugendministerin Katharina Binz stellte nun die Ergebnisse der Umfrage vor, an der 6.420 Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren teilnahmen. Rund 5.500 Fragenbögen konnten für die Auswertung berücksichtigt werden. Die Ergebnisse der Umfragen stehen als PDF kostenlos zur Verfügung.

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Erlebnistour der Landjugend: Grüne Berufe - Orientierung in der Grünen Branche

am 30.03.2022 - 14:21 Uhr

Neigt sich Deine Schulzeit dem Ende zu und du stehst vor der Entscheidung, wie es danach weitergehen soll und welcher Beruf für Dich der Richtige ist?

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Erste Ergebnisse JuCo III-Studie: Mehr Sorgen, dennoch gestalten junge Menschen ihre Jugend in der Pandemie

am 30.03.2022 - 14:05 Uhr

Immer noch haben viele Jugendliche Angst vor ihrer Zukunft. Und trotzdem gestalten junge Menschen ihre Jugend in der Pandemie. Dies zeigt die dritte Befragung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Corona-Zeit (JuCo III). Mehr als 6.000 junge Menschen hatten sich an der Online-Befragung der Universität Hildesheim und der Frankfurter Goethe-Universität beteiligt. Mit Blick auf die Ergebnisse der JuCo-Studien erscheint es nach Einschätzung des Forschungsteams wichtig, die Erfahrungen und Leistungen der jungen Menschen während der Pandemie nicht zu übergehen, sondern anzuerkennen.

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