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Der Vorstand


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Caja Stübenrath (Vorsitzende)

Hauptberuflich: Referentin für Jugend, Bildung, Hochschule und Bezirksjugendsekretärin beim Deutschen Gewerkschaftsbund Rheinland-Pfalz/Saarland

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Volker Steinberg (Vorsitzender)

Hauptberuflich: Referent für Jugendpolitik, Jugendverbandsarbeit und Genderfragen bei der Evangelischen Jugend der Pfalz

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Miriam Duttweiler (Stellvertretende Vorsitzende)

Hauptberuflich: Referentin für Jugendverbandsarbeit bei der Arbeiter-Samariter-Jugend Rheinland-Pfalz 

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Sascha Zink (Stellvertretender Vorsitzender)

Hauptberuflich: Diözesanvorsitzender des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend und Leiter des Bischöflichen Jugendamtes der Diözese Mainz

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am 16.02.2023 - 09:59 Uhr

Wir brauchen Deine Unterstützung! Bitte sende den Brief an deine*n Abgeordneten in deinem Wahlkreis und kämpfe mit uns für die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre. Du kannst dazu beitragen, dass wir jetzt endlich das Wahlalter 16 erreichen.

#altgenug Im November 2022 brachte die Koalition aus SPD Rheinland-Pfalz, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz und FDP Rheinland-Pfalz einen Antrag zur Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Kommunal- und Landtagswahlen in den Landtag ein. Die Abstimmung wird im Mai 2023 im Landtag sein.
 
Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz kämpft seit vielen Jahren für eine #Wahlalter Absenkung. Wir sprechen uns klar für eine entsprechende #Gesetzesänderung aus. Es ist eine Frage des #Respekts jungen Menschen gegenüber.
 
Wir haben einen #Musterbrief geschrieben und bitten dich dringend darum, diesen Brief (oder Bausteine daraus) per Post oder als Email an die Abgeordneten aus deinem Wahlkreis zu verschicken.
 
Unser #Ziel ist es, dass die Abgeordneten erkennen, dass es uns um die #Mitwirkung junger Menschen an Politik in den verfassten Formen, aber auch um die (alltägliche) #Mitgestaltung und vor allem die #Mitentscheidung aller gesellschaftlichen Bereiche geht. Für uns stehen das partizipative und demokratische Handeln junger Menschen sowie die Realisierung ihrer politischen #Beteiligungsrechte im Mittelpunkt.
 
Wir brauchen Deine Unterstützung! Bitte sende den Brief an deine*n Abgeordneten in deinem Wahlkreis und kämpfe mit uns für die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre. Du kannst dazu beitragen, dass wir jetzt endlich das Wahlalter 16 erreichen.
 
Der Brief ist auch unter https://www.ljr-rlp.de/.../beteiligung-und-wahlalter-16 verfügbar.
 

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am 14.05.2024 - 12:02 Uhr

Die Seite www.jungbeteiligen-rlp.de gibt einen Überblick über die breite Partizipationslandschaft und die Möglichkeiten der Beteiligung in Rheinland-Pfalz. Die Seite soll Ideen und Hilfestellung bereitstellen für alle, die sich auf den Weg hin zu einer Kinder- und Jugendbeteiligung machen oder bereits aktiv in dem Bereich arbeiten und sich engagieren.

Wir zeigen die rechtlichen Rahmenbedingungen auf, ebenso wie Fördermöglichkeiten, nennen Ansprechpersonen und Zuständigkeiten und geben methodische Tipps. Beispiele zu gelungenen Partizipationsprojekten in Rheinland-Pfalz sollen Impulsgeber sein. Und natürlich dürfen auch entsprechende Literaturhinweise nicht fehlen.

Diese Website ist vom Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration im Rahmen der Landesjugendstrategie JES!- Jung. Eigenständig. Stark., mit der in Rheinland-Pfalz die eigenständige Jugendpolitik umgesetzt wird, in Auftrag gegeben worden.

Da die Beteiligung junger Menschen immer bedeutender wird und zugleich von Veränderungen lebt, soll auch diese Website Veränderungen aufgreifen und stetig wachsen. Bei Hinweisen, Ergänzungen, Änderungen z.B. von Ansprechpersonen oder speziellen Informationswünschen, wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion bei medien.rlp - Institut für Medien und Pädagogik e.V., unter: kontakt@jungbeteiligen-rlp.de.

Grundsätze der Beteiligung

Beteiligung zielt darauf, Kinder und Jugendliche darin zu unterstützen, sich politisch und gesellschaftlich Gehör zu verschaffen. Es gilt Prozesse zu initiieren, die sicherstellen, dass junge Menschen Einfluss auf Entscheidungsprozesse nehmen können. Es geht darum, Einfluss auf das persönliche Lebensumfeld zu haben und sich eingebunden zu fühlen.

Beteiligung betrifft somit immer auch Politik, Verwaltung und andere Erwachsene. Denn es braucht die Bereitschaft, sich auf die Anliegen der jungen Menschen einzulassen und mit ihnen in den Dialog zu treten, um gemeinsam nach guten Lösungen zu suchen. Zentral ist, dass ihre Einschätzungen und Wünsche in Entscheidungsprozesse einfließen und dort Berücksichtigung finden.

Deshalb setzt sich das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration Rheinland-Pfalz dafür ein, Beteiligungsmöglichkeiten für junge Menschen an politischen, planerischen und zukunftsorientierten Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen, die ihr Lebensumfeld betreffen, landesweit weiterzuentwickeln und nachhaltig zu stärken.

Über die Homepage sollen Anregungen zur Stärkung der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Handlungsfeldern gegeben werden.

Mehr zu Qualität von Beteiligungsprozessen

  • Beteiligung knüpft an kindliche sowie jugendliche Lebenswelten an. Die Interessen der jungen Menschen sind somit Ausgangspunkt der Aktivtäten.
  • Die Teilnahme beruht auf den Grundsätzen der Freiwilligkeit, Eigenverantwortlichkeit und dem Expertentum der Kinder und Jugendlichen in eigener Sache.
  • Die Ausgestaltung von Beteiligungsprozessen erfolgt zielgruppenbezogen und differenzsensibel. Hinsichtlich von Zugängen, Inhalten und Methodik wird deshalb nach Kindern und Jugendlichen unterschieden. Vielfalt findet in Bezug auf unterschiedliche Aspekte Berücksichtigung.
  • Beratung, Anleitung und Begleitung müssen durch Fachkräfte und/oder geschulte Ehrenamtliche gesichert sein – aber „ohne Dominanz der Erwachsenen“.
  • Beteiligung muss auf realistische Umsetzungsperspektiven zielen, inhaltlich und zeitlich. Es soll tatsächlich etwas verändert oder gestaltet werden können. Beteiligungsprozesse zielen nicht nur auf junge Menschen, sondern binden relevante Entscheidungsträger immer wieder strategisch ein, um sicherzustellen, dass Ergebnisse aufgegriffen werden.

Weiterführende Links zu Beteiligungsstandards:

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am 10.06.2022 - 09:58 Uhr

Mit dem Weiterbildungspreis Rheinland-Pfalz zeichnen das für Weiterbildung zuständige Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung und der Landesbeirat für Weiterbildung in Rheinland-Pfalz fünf herausragende Projekte und Ansätze in der Weiterbildung aus. Die Auszeichnungen sind mit einem Preisgeld von jeweils 1.500 Euro verbunden.

Der Weiterbildungspreis 2022 berücksichtigt insbesondere die Herausforderungen für Weiterbildungsangebote als Folge der Corona-Pandemie. Ziel des diesjährigen Weiterbildungspreises ist es, besondere Leistungen und Formate sichtbar zu machen, mit denen Einrichtungen reagiert haben, um Weiterbildungen weiter anbieten zu können, Zielgruppen anzusprechen oder den Kontakt zu den Lernenden aufrecht zu erhalten.

Für den Weiterbildungspreis 2022 können sich Weiterbildungsveranstaltungen sowie weitere Aktivitäten mit Weiterbildungscharakter bewerben, die auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie mit innovativen Ansätzen beispielsweise in den Bereichen der Netzwerkarbeit, Zielgruppenansprache, Professionalisierung in der Weiterbildung, Medieneinsatz oder Ausbau von Medienkompetenz reagiert haben.

Alle Informationen gibt es hier: www.weiterbildungspreis.rlp.de

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Jugendpolitische Vertretungsarbeit braucht Partnerschaft

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung – kurz Landesjugendamt - ist als oberste Landesjugendbehörde zuständig für die fachliche Unterstützung der örtlichen Jugendhilfe wie Kreisjugendämter und kommunale Fachkräfte, Einrichtungen und Dienste der Jugendhilfe. Darüber hinaus nimmt es besondere überregionale Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe wahr, z.B. zu den Themen Kindesschutz in der Jugendarbeit.

In Rheinland-Pfalz besteht – anders als in vielen anderen Bundesländern – nach wie vor die Zweigliedrigkeit: die Aufgaben des Landesjugendamtes werden gemeinsam von der Verwaltung des Landesjugendamtes und dem Landesjugendhilfeausschuss wahrgenommen. Mit dieser Zweigliedrigkeit ist ein hoher Grad an Partizipationsmöglichkeiten der öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe an der Kinder- und Jugendhilfe in Rheinland-Pfalz gewährleistet.

Zwischen Landesjugendring und Landesjugendamt bestehen Kooperationen auf den unterschiedlichsten fachlichen Ebenen die getragen werden durch das gemeinsame Ziel, Angebote für Kinder und Jugendliche sowie für die pädagogischen Fachkräfte bedarfsgerecht zu gestalten.

Daher arbeitet der Landesjugendring mit den unterschiedlichsten Organisationen in Form von Veranstaltungen, Kampagnen und Projekten zusammen.

In Rheinland-Pfalz wird der Bereich Kinder/Jugend im Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration des Landes Rheinland-Pfalz (kurz: MFFKI) organisiert. Amtierende Ministerin ist Frau Katharina Binz (Bündnis 90/Grüne).

Das Ministerium hat die Richtlinienkompetenz bei allen Fragen der Ausgestaltung der Kinder- und Jugendpolitik auf Landesebene. In diesen Fragen arbeitet der Landesjugendring konstruktiv und partnerschaftlich mit dem Ministerium zusammen. Dabei setzen wir uns nicht nur für eine bedarfsgerechte finanzielle Ausstattung der Jugendarbeit ein, sondern arbeiten gemeinsam an der fachlichen Weiterentwicklung unterschiedlichster Themen wie Ausbau der Partizipation für Kinder und Jugendliche, stärkere Anerkennung informeller Bildung als eigenständiger Bildungssektor, mehr Freistellungsmöglichkeiten für ehrenamtliches Engagement junger Menschen. Darüber hinaus fungiert der Landesjugendring als Zentralstelle für die Vergabe der Landesmittel für außerschulische Bildungsmaßnahmen an seine Mitgliedsverbände und verfolgt dabei das Ziel, ein ehrenamtsfreundliches und möglichst unbürokratisches Antrags- und Abrechnungsverfahren zu gewährleisten.

Kooperationsorganisationen

Neben der Mitarbeit in einer Vielzahl an Außenvertretungen in verschiedensten Gremien auf Bundes- und Landesebene kooperiert der der Landesjugendring mit folgenden Organisationen:

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am 25.10.2024 - 13:26 Uhr

Die qualitative Jugendstudie „Wie ticken Jugendliche?“ untersucht alle vier Jahre auf Basis von mehrstündigen Einzelexplorationen die Lebenswelten der 14- bis 17-Jährigen und berichtet über die aktuelle Verfassung der jungen Generation in den unterschiedlichen Lebenswelten.

Insgesamt wurden 72 qualitative Fallstudien mit Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren durchgeführt. Die Datenerhebung erfolgte deutschlandweit von Anfang Juni bis Ende September 2023. Kernfragen der Studie decken dabei den Alltag, die Grundorientierungen, Werte, Lebensentwürfe und -ziele, und den Blick in die Zukunft ab. Zusätzlich behandelt die 5. SINUS Jugendstudie 2024 die Themen Umgang mit politischen Krisen, soziale Ungleichheit und Diskriminierung, Engagement und Beteiligung, Lernort Schule, Mental Health, Sinnsuche und Spiritualität in Social Media, Umgang mit Fake News, Geschlechtsidentität und Rollenerwartungen sowie Sport und Bewegung. 


Die zentralen Ergebnisse der Studie zeigen: 

  • Die befragten Jugendlichen teilen das gleiche Alter, aber sind soziokulturell keine homogene Gruppe. Sie lassen sich in sieben Lebenswelten mit verschiedenen Werten und Mindsets unterteilen (siehe Sinus Institut | Sinus-Jugendmilieus).
  • Trotz multipler Krisen zeigen Jugendliche (gedämpften) Optimismus.
  • Den meisten Jugendlichen geht es – subjektiv – nicht schlecht.
  • Die Sorgen der Jugendlichen sind meist privater Natur.
  • Die „bürgerliche Normalbiografie“ ist immer noch Leitmotiv vieler Teenager.
  • Die Akzeptanz von Diversität nimmt zu, die Sensibilität für Diskriminierung ist groß.
  • Die Jugendlichen sind sehr sensibel für strukturelle Ungleichheiten, Chancenungleichheit halten die Jugendlichen für unfair.
  • Die Awareness für die Probleme unserer Zeit übersetzt sich kaum in Politik-Interesse oder längerfristiges Engagement. Aber: Krisen können zu sporadischem Engagement motivieren.
  • Die Schule ist aus Sicht der Befragten selten ein Lernort für Demokratie. Auch der Stand der Digitalisierung wird kritisiert.
  • Partizipation außerhalb der Schule: Jugendliche wollen mitreden, aber nicht alle wollen mitbestimmen.
  • Soziale Medien sind das wichtigste Informations- und Kommunikationsmittel.
  • Die negativen Folgen des Social-Media-Konsums sind vielen Jugendlichen bewusst, z.B. Fake News oder mentale Gesundheit.
  • Sport gilt als „Droge gegen Stress“.

 

Für weitere Informationen siehe: Sinus-Institut | 5. Sinus-Jugendstudie

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am 06.07.2023 - 12:47 Uhr

Wir suchen einen motivierten jungen Menschen für ein Praktikum ab Herbst 2023.

Bei uns hast du die Chance jugendpolitische Gremienarbeit, eine Gedenkstättenfahrt oder den Demokratietag Rheinland-Pfalz mitzuerleben. Du machst bei Veranstaltungen und Aktionen mit und kannst deine Ideen einbringen.

Bewerbungen an info[at]ljr-rlp.de

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am 10.06.2022 - 10:16 Uhr

Die Einladungen sind versendet und wir freuen uns auf ein tolles Sommerfest mit Wein, gutem Essen und politischen und persönlichen Diskussionen zwischen Politik und Jugendarbeit.

Anmeldungen für geladene Gäste sind noch bis zum 10.06.2022 an info@ljr-rlp.de möglich.

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am 30.03.2022 - 14:27 Uhr

Das Jugendhaus Don Bosco ist der ideale Ort, wenn viel Platz, Wohlfühlatmosphäre und Gemeinschaft gefragt sind. Dort wird Ende Juni unser Jugendpolitisches Sommerfest stattfinden. Wir feiern ein zünftiges Weinfest, verkosten rheinland-pfälzische Spezialitäten und heizen den politischen und persönlichen Diskurs zwischen Politik und Jugendarbeit endlich wieder so richtig an.

Auf der Wiese des Jugendhauses lässt es sich vortrefflich flanieren. Dazu ein Glas Wein und etwas rheinland-pfälzisches zu Essen in der Hand – so ist es leicht auszuhalten.

Nachdem seit nunmehr vier Jahren unser Jugendpolitisches Sommerfest ausgefallen ist, möchten wir in diesem Jahr endlich wieder feiern. Dazu werden Abgeordnete des Rheinland-Pfälzischen Landtags im Gespräch mit jungen Menschen aus den Jugendverbänden Gelegenheit haben die Anliegen der Jugendlichen zu hören und nachzufragen. Es wird Raum geben, sich auszutauschen, kennenzulernen und gemeinsam Pläne zu schmieden.

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am 20.11.2025 - 08:56 Uhr

Wir wurden von der Arbeiter-Samariter-Jugend Rheinland-Pfalz nominiert – einen Baum zu pflanzen! Diese Challenge haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen!

Letztes Wochenende ging es für den Landesjugendring und die IFLM (Interessen- und Fördergemeinschaft für das Landschaftsschutzgebiet Maudacher Bruch) voller Tatendrang los. Mit Spaten, Apfelbaum und guter Laune fuhren wir zu einer Streuobstwiese im Maudacher Bruch.

Gemeinsam suchten wir einen passenden Platz für unseren Apfelbaum aus – geschützt und mit Raum zum Wachsen mitten zwischen den anderen Bäumen. Dann konnte es losgehen: Spatenstich für Spatenstich wurde das Loch gegraben und der kleine Apfelbaum eingesetzt. Dabei haben wir viel gelernt! Damit der junge Baum gut anwachsen kann, muss der Boden rund um die Wurzel frei bleiben – denn andere Pflanzen würden ihm in den ersten Jahren wichtige Nährstoffe und Wasser streitig machen. Deshalb legten wir über den Wurzelbereich eine stabile Pappschicht, die als natürliche Barriere dient. Anschließend wurde alles wieder sorgfältig mit Erde und etwas Mist bedeckt – ein kleines Schutzpaket für einen guten Start im neuen Lebensraum.

Und damit diese Aktion weiterwachsen kann und nicht nur wir Wurzeln schlagen, nominieren wir:

- die Evangelische Jugendzentrale Otterbach/ Lauterecken

- die Naturfreundejugend Rheinland-Pfalz 

- die Katholische Landjugendbewegung Diözesanverband Mainz

Zuerst ein Loch graben

Ein Pfahl für die Stabilisierung

Pappe als natürliche Barriere

Den Apfelbaum einpflanzen

Eine Stärkung muss auch sein

Volker (Vorsitzender LJR) und Eva (Bildungsreferentin LJR)

IFLM und Volker (Vorsitzender LJR)

Eva (Bildungsreferentin LJR) und Volker (Vorsitzender LJR) mit der IFLM

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